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PR-Eklat: Schäuble-Sprecher tritt nach Skandal zurück #pr #publicrelations

Posted in Allgemein by stadtgespraechblog on 9. November 2010

Der Finanzminister hatte seinen Sprecher bloß gestellt.

Der Finanzminister hatte seinen Sprecher bloß gestellt.

Schäuble-Sprecher tritt nach Skandal zurück

veröffentlicht am 09.11.2010 um 11:50 Uhr · Unternehmen · Artikel

Nach dem PR-Eklat: Der Sprecher von Finanzminister Wolfgang Schäuble, Michael Offer, tritt zurück. Nachdem er am vergangenen Donnerstag bei einer Presskonferenz vor den versammelten Journalisten von seinem Chef rüde angegangen worden war, hat er nun seinen Rücktritt eingereicht. Schäuble hatte Offer herablassend behandelt, weil er Unterlagen für Schäuble nicht rechtzeitig verteilt hatte. Das entsprechende YouTube-Video, ein Mitschnitt beim ZDF, ist bislang fast 300.000 mal aufgerufen worden.

http://www.youtube.com/v/7bcUzwYeXUk?fs=1&hl=de_DE

Wie die dpa meldet habe Offer sein Rücktrittsgesuch damit begründet, dass er nicht mehr das volle Vertrauen Schäubles genieße. Am Montag hätten sich Sprecher und Minister darüber ausgetauscht. Am Dienstag bestätigte das Finanzministerium die Entlassung.

Derweil hat das Job-Portal jobsintown bereits die Gunst der Stunde genutzt und wirbt mit einem Offer-Motiv für seine Seiten.

Offer ist auch schon Gegensatnd einer Kampagne.

via wuv.de

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5 Antworten

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  1. Impuras said, on 9. November 2010 at 12:46

    Früher waren Politiker unsere Vorbilder diese Zeiten sind aber längst und Lange vorbei. Auch bei Angestellten sollte etwas mehr Schlagfertigkeit vorhanden sein und wenn nicht dann doch sollte eine korrekte Arbeit geleistet werden. Wenn man beides nicht hat und dann beleidigt ist und in Folge dessen dann vom Job zurück tritt, dann ist man einfach nur ein Weichei.

  2. Ede said, on 12. November 2010 at 15:40

    Zu Recht, sage ich. Hohn und Spott hat nämlich – in Anbetracht von Artikel 1 unseres Grundgesetzes – kein Mensch verdient!

  3. meikel said, on 14. November 2010 at 18:58

    was bildet sich der penner eigentlich ein,öffentlich seinen mitarbeiter dermaßen niederzumachen.leider vergessen diese hohen herrschaften das sie in der öffentlichkeit stehen.tolle regierrung,ist ja nicht der erste skandal,noch 2 jahre mit den schmierenkomödianten

  4. Sabrina said, on 15. November 2010 at 12:41

    Der Rücktritt von Schäuble sollte nach diesem Skandal eingeleitet werden. Man kann einen hochrangigen Mitarbeiter nicht in derartiger Form diffamieren.

  5. Ede said, on 15. November 2010 at 13:57

    Man kann es nicht und man darf es nicht! Da redet man von der schwindenden Moralität in der Wirtschaft und vergisst dabei, dass in der Politik fast auch nur noch gehauen und gestochen wird…


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