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	<title>Stadtgespräch - Public Relations DPRG</title>
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		<title>Was sagt das Bildungsniveau eines Menschen über diesen Menschen aus? Ganz einfach: Sein Bildungsniveau. &#124; Schlecker Blog</title>
		<link>http://stadtgespraechblog.wordpress.com/2011/10/26/was-sagt-das-bildungsniveau-eines-menschen-uber-diesen-menschen-aus-ganz-einfach-sein-bildungsniveau-schlecker-blog-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 15:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stadtgespraechblog</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Was sagt das Bildungsniveau eines Menschen über diesen Menschen aus? Ganz einfach: Sein Bildungsniveau. Publiziert am 25. Oktober 2011 von Patrick Hacker Menschen sprechen über Schlecker. Das finden wir&#160; grundsätzlich gut und stellen uns auch gerne selbst der Diskussion. Manchmal entwickelt sich eine Diskussion allerdings in eine Richtung, zu der wir aktiv und öffentlich Stellung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=167&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
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<blockquote class="posterous_long_quote">
<h2 class="entry-title">Was sagt das Bildungsniveau eines Menschen über diesen Menschen aus? Ganz einfach: Sein Bildungsniveau.</h2>
<div class="entry-meta">  						<span class="meta-prep meta-prep-author">Publiziert am</span> <a href="http://schlecker-blog.com/2011/10/was-sagt-das-bildungsniveau-eines-menschen-uber-diesen-menschen-aus-ganz-einfach-sein-bildungsniveau/" title="15:15" rel="bookmark"><span class="entry-date">25. Oktober 2011</span></a> <span class="meta-sep">von</span> <span class="author vcard"><a href="http://schlecker-blog.com/author/phacker/" class="url fn n" title="Zeige alle Beiträge von Patrick Hacker">Patrick Hacker</a></span>					</div>
<div class="entry-content">
<p>Menschen sprechen über Schlecker. Das finden wir&nbsp; grundsätzlich gut und stellen uns auch gerne selbst der Diskussion. Manchmal entwickelt sich eine Diskussion allerdings in eine Richtung, zu der wir aktiv und öffentlich Stellung beziehen möchten. Wie in diesem Fall: Der Verein für Sprachpflege e. V. hatte uns eine Anfrage zu unserem neuen Werbemotto „For You. Vor Ort.“ geschickt. Darauf haben wir in einem persönlichen Brief geantwortet. Dieser Brief wurde nun in der Facebook-Gruppe der Zeitschrift&nbsp; „Deutsche Sprachwelt“ veröffentlicht mit der Überschrift: „Schlecker verteidigt seinen Spruch „For You. Vor Ort.“ mit dem „niedrigen Bildungsniveau“ seiner Kunden.“ Tun wir das?<span></span></p>
<p>Nein, wir verteidigen nicht unser Unternehmensmotto. Wir haben uns bewusst auch deshalb für das Motto entschieden weil es polarisiert, weil sich Menschen darüber austauschen und weil es in Erinnerung bleibt. Genau das ist die Kernaufgabe eines Unternehmensmottos. Dazu haben wir auch im Vorfeld eine Marktanalyse nach soziodemographischen Merkmalen wie Alter, Geschlecht, Einkommen oder Beruf durchführen lassen.</p>
<p>Und ja, wir stehen zu diesem Motto, wie wir auch zu einer unserer wichtigsten Zielgruppen stehen: Menschen mit einfachem bis mittlerem Bildungsniveau. Menschen also, die ganz normal einen Haupt- oder Realschulabschluss gemacht haben und heute in vielfältigen Berufen das Rückgrat unserer Gesellschaft bilden – zum Beispiel als Handwerker, Briefträger, Krankenschwestern, Büroangestellte oder auch als Hausfrauen und -männer.</p>
<p>Fakt ist: Sie bilden die breite Mehrheit in Deutschland – nach Angaben des Statistischen Bundesamts mehr als 60 Prozent. Vor allem für sie gibt es Schlecker – For You. Vor Ort.</p>
<p>Nun kommentieren einige Internet-Nutzer den veröffentlichten Brief und setzen ein niedriges und mittleres Bildungsniveau mit „dumm“ oder „unterbelichtet“ gleich. Das ist in der Sache ebenso falsch und zynisch, wie aus unserer Sicht unverschämt und arrogant. Es entlarvt letztlich diejenigen, die sich derart äußern.</p>
<p>Wer will, mag unser Unternehmensmotto diskutieren, gut finden oder für dümmlich halten. Unsere Mitarbeiter, die zum überwiegenden Teil schon seit 15 und mehr Jahren im Unternehmen arbeiten, wie auch unsere Kunden sind es ganz sicher nicht.</p>
<p>Ansonsten stellen wir uns gerne einer echten Diskussion, ob ein kreatives Unternehmensmotto mit einer Kombination aus deutschen wie englischen Begriffen Sprache allgemein weiter entwickelt oder degeneriert.</p>
</div>
</blockquote>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://schlecker-blog.com/2011/10/was-sagt-das-bildungsniveau-eines-menschen-uber-diesen-menschen-aus-ganz-einfach-sein-bildungsniveau/">schlecker-blog.com</a></div>
</p>
</div></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/stadtgespraechblog.wordpress.com/167/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/stadtgespraechblog.wordpress.com/167/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/167/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/167/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/167/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/167/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/167/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/167/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/167/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/167/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/stadtgespraechblog.wordpress.com/167/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/stadtgespraechblog.wordpress.com/167/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/167/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/167/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=167&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Was sagt das Bildungsniveau eines Menschen über diesen Menschen aus? Ganz einfach: Sein Bildungsniveau. &#124; Schlecker Blog</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 15:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stadtgespraechblog</dc:creator>
		
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<h2 class="entry-title">Was sagt das Bildungsniveau eines Menschen über diesen Menschen aus? Ganz einfach: Sein Bildungsniveau.</h2>
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<div class="entry-content">
<p>Menschen sprechen über Schlecker. Das finden wir&nbsp; grundsätzlich gut und stellen uns auch gerne selbst der Diskussion. Manchmal entwickelt sich eine Diskussion allerdings in eine Richtung, zu der wir aktiv und öffentlich Stellung beziehen möchten. Wie in diesem Fall: Der Verein für Sprachpflege e. V. hatte uns eine Anfrage zu unserem neuen Werbemotto „For You. Vor Ort.“ geschickt. Darauf haben wir in einem persönlichen Brief geantwortet. Dieser Brief wurde nun in der Facebook-Gruppe der Zeitschrift&nbsp; „Deutsche Sprachwelt“ veröffentlicht mit der Überschrift: „Schlecker verteidigt seinen Spruch „For You. Vor Ort.“ mit dem „niedrigen Bildungsniveau“ seiner Kunden.“ Tun wir das?<span></span></p>
<p>Nein, wir verteidigen nicht unser Unternehmensmotto. Wir haben uns bewusst auch deshalb für das Motto entschieden weil es polarisiert, weil sich Menschen darüber austauschen und weil es in Erinnerung bleibt. Genau das ist die Kernaufgabe eines Unternehmensmottos. Dazu haben wir auch im Vorfeld eine Marktanalyse nach soziodemographischen Merkmalen wie Alter, Geschlecht, Einkommen oder Beruf durchführen lassen.</p>
<p>Und ja, wir stehen zu diesem Motto, wie wir auch zu einer unserer wichtigsten Zielgruppen stehen: Menschen mit einfachem bis mittlerem Bildungsniveau. Menschen also, die ganz normal einen Haupt- oder Realschulabschluss gemacht haben und heute in vielfältigen Berufen das Rückgrat unserer Gesellschaft bilden – zum Beispiel als Handwerker, Briefträger, Krankenschwestern, Büroangestellte oder auch als Hausfrauen und -männer.</p>
<p>Fakt ist: Sie bilden die breite Mehrheit in Deutschland – nach Angaben des Statistischen Bundesamts mehr als 60 Prozent. Vor allem für sie gibt es Schlecker – For You. Vor Ort.</p>
<p>Nun kommentieren einige Internet-Nutzer den veröffentlichten Brief und setzen ein niedriges und mittleres Bildungsniveau mit „dumm“ oder „unterbelichtet“ gleich. Das ist in der Sache ebenso falsch und zynisch, wie aus unserer Sicht unverschämt und arrogant. Es entlarvt letztlich diejenigen, die sich derart äußern.</p>
<p>Wer will, mag unser Unternehmensmotto diskutieren, gut finden oder für dümmlich halten. Unsere Mitarbeiter, die zum überwiegenden Teil schon seit 15 und mehr Jahren im Unternehmen arbeiten, wie auch unsere Kunden sind es ganz sicher nicht.</p>
<p>Ansonsten stellen wir uns gerne einer echten Diskussion, ob ein kreatives Unternehmensmotto mit einer Kombination aus deutschen wie englischen Begriffen Sprache allgemein weiter entwickelt oder degeneriert.</p>
</div>
</blockquote>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://schlecker-blog.com/2011/10/was-sagt-das-bildungsniveau-eines-menschen-uber-diesen-menschen-aus-ganz-einfach-sein-bildungsniveau/">schlecker-blog.com</a></div>
</p>
</div></div>
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			<media:title type="html">Hakan &#124; Stadtgespräch</media:title>
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	</item>
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		<title>Tramp a Benz: PR-Rat rügt Jung von Matt, Mercedes und Aktionskünstler Gbureck</title>
		<link>http://stadtgespraechblog.wordpress.com/2011/08/18/tramp-a-benz-pr-rat-rugt-jung-von-matt-mercedes-und-aktionskunstler-gbureck/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:02:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tramp a Benz: PR-Rat rügt Jung von Matt, Mercedes und Aktionskünstler Gbureck &#8222;Tramp a Benz&#8220; wird gerügt Lange hat es gedauert, doch nun liegt die Entscheidung vor. Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt nach eingehender, auch juristischer Prüfung alle Beteiligten an der Kampagne &#8222;Tramp a Benz&#8220;. Im Einzelnen sind das die Agentur Jung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=163&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<div class="posterous_bookmarklet_entry">
<blockquote class="posterous_long_quote">
<h1>Tramp a Benz: PR-Rat rügt Jung von Matt, Mercedes und Aktionskünstler Gbureck</h1>
<p>
<div class="artikelimageblockfull"><a href="http://www.horizont.net/aktuell/agenturen/pages/protected/showNewsletter.php?id=102058&amp;utm_source=Newsletter&amp;utm_medium=Newsletter/./showfull.php?p=39162" target="_blank"><img src="http://www.horizont.net/aktuell/agenturen/pages/protected/pics/artikelVoll-39162-org.jpg" height="272" alt="" width="485" /></a>
<p>&#8222;Tramp a Benz&#8220; wird gerügt</p>
<p><b><b> </b></b></div>
<p><strong>Lange hat es gedauert, doch nun liegt die Entscheidung vor. Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt nach eingehender, auch juristischer Prüfung alle Beteiligten an der Kampagne &#8222;Tramp a Benz&#8220;. Im Einzelnen sind das die Agentur Jung von Matt, Auftraggeber Mercedes-Benz sowie der Künstler Stefan Gbureck. Ihnen allen wird vom Selbstkontrollorgan der deutschen PR-Wirtschaft ein Verstoß gegen das Transparenzgebot und die Absenderklarheit vorgeworfen. HORIZONT.NET hatte bereits <a href="http://www.horizont.net/aktuell/agenturen/pages/protected/show.php?id=96695">am 3. Dezember 2010 darüber berichtet</a>, dass die Domain von „Tramp a Benz&#8220; auf die Agentur Jung von Matt zugelassen war. </strong>
<p>&nbsp;Ausdrücklich&nbsp;kritisiert wird darüber hinaus, dass Jung von Matt die Arbeit beim internationalen Werbefestival in Cannes eingereicht hatte – zu einem Zeitpunkt, als das Beschwerdeverfahren bereits angelaufen war. Die Festivalverantwortlichen werden vom DRPR aufgefordert, der Agentur und dem Kunden den gewonnenen goldenen PR-Löwen abzuerkennen.  </p>
</p>
<p>				    				Bei der Aktion &#8222;Tramp a Benz&#8220; war Künstler Gbureck per Anhalter quer durch Europa gereist und hatte darüber im Internet gebloggt. Der Gag dabei: Gbureck ließ sich nur von Fahrzeugen der Marke Mercedes-Benz mitnehmen. <a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Tramp-a-Benz-JvM-schickt-gefakten-Anhalter-fuer-Mercedes-auf-die-Reise_96695.html">Die Idee dazu hatte Jung von Matt</a>. Allerdings fehlte dem entsprechenden Blog zunächst der Hinweis auf den Auftraggeber. Er wurde nachträglich ergänzt.</p>
<p>&nbsp;Den Einwand, dass der PR-Rat&nbsp;mit seiner Entscheidung jeglicher Guerilla- beziehungsweise Kommunikation mit überraschenden Elementen einen Riegel vorschiebt, lassen die Verantwortlichen&nbsp;nicht gelten. Zentrales Element einer jeden sogenannten Mystery-Phase müsse sein, dass das &#8222;Geheimnis&#8220;&nbsp;kurzfristig gelüftet und der Absender genannt wird. Dafür habe es bei dieser Aktion aber nachweislich keinen Plan gegeben, so der Rat.&nbsp;Den vollständigen Beschluss inklusive ausführlicher Begründung finden Sie <a href="http://www.drpr-online.de/upload/downloads_132upl_file/DRPR_Tramp%20a%20Benz_Beschluss_110715.pdf">hier</a>.&nbsp;Jung von Matt lehnt eine Stellungnahme zum Thema ab.&nbsp;<span style="font-style:italic;">mam</span></p>
</p>
</p>
</blockquote>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://www.horizont.net/aktuell/agenturen/pages/protected/showNewsletter.php?id=102058&amp;utm_source=Newsletter&amp;utm_medium=Newsletter">horizont.net</a></div>
</p>
</div></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/stadtgespraechblog.wordpress.com/163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/stadtgespraechblog.wordpress.com/163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/stadtgespraechblog.wordpress.com/163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/stadtgespraechblog.wordpress.com/163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/163/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=163&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Warum ein Kleingärtner in einem PR-Konzept einen manipulativen Charakter sieht&#8230;</title>
		<link>http://stadtgespraechblog.wordpress.com/2011/08/01/warum-ein-kleingartner-in-einem-pr-konzept-einen-manipulativen-charakter-sieht/</link>
		<comments>http://stadtgespraechblog.wordpress.com/2011/08/01/warum-ein-kleingartner-in-einem-pr-konzept-einen-manipulativen-charakter-sieht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 20:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stadtgespraechblog</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[PR-Strategen sollen A-7-Deckel versüßen Entwurf des A-7-Deckels: Die Umweltbehörde will ein Negativ-Image vermeiden. Die Hamburger Umweltbehörde fürchtet offenbar den Stuttgart-21-Effekt: Für knapp 15.000 Euro ließ sie die PR-Agentur fischerAppelt ein Kommunikationskonzept erstellen, um Kritikern des geplanten Deckels über die Autobahn 7 den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das berichtete NDR 90,3 am Montag. Das [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=161&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<div class="posterous_bookmarklet_entry">
<blockquote class="posterous_long_quote">
<h1 class="big_headline">PR-Strategen sollen A-7-Deckel versüßen</h1>
<p><span class="image w256 float_left">  <a href="http://www.ndr.de/regional/hamburg/autobahndeckel102_v-contentgross.jpg" title="Ein Entwurf zeigt, wie die Nutzung der geplanten Deckel über der Autobahn 7 aussehen könnten">  <img title="Ein Entwurf zeigt, wie die Nutzung der geplanten Deckel über der Autobahn 7 aussehen könnten" class="clearfix" src="http://www.ndr.de/regional/hamburg/autobahndeckel102_v-contentklein.jpg" height="144" alt="Ein Entwurf zeigt, wie die Nutzung der geplanten Deckel über der Autobahn 7 aussehen könnten  " width="256" />  <span>  <img class="zoom float_right" src="http://www.ndr.de/resources/images/icon_lupe.gif" alt="Detailansicht des Bildes" />  Entwurf des A-7-Deckels: Die Umweltbehörde will ein Negativ-Image vermeiden.  </span>  </a>  </span>Die Hamburger Umweltbehörde fürchtet offenbar den Stuttgart-21-Effekt: Für knapp 15.000 Euro ließ sie die PR-Agentur fischerAppelt ein Kommunikationskonzept erstellen, um Kritikern des geplanten Deckels über die Autobahn 7 den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das berichtete NDR 90,3 am Montag. Das 39-seitige Papier sieht vor, Multiplikatoren wie Journalisten und Taxifahrer zu beeinflussen. So soll vermieden werden, dass das Projekt ein Negativ-Image wie die Elbphilharmonie bekommt.</p>
<h3>&#8222;Sprengkraft des Projekts verinnerlichen&#8220;</h3>
<p>Acht Jahre lang Bauarbeiten am Autobahndeckel zwischen Othmarschen und Schnelsen, Dauerstau und jede Menge Baulärm: Die PR-Strategen von fischerAppelt mahnen in dem Gutachten, die Verwaltung müsse die Sprengkraft des Projekts verinnerlichen. &#8222;Durch die negativen Erfahrungen mit der Elbphilharmonie ist der Vertrauensvorschuss der Hamburger Bürger in die öffentliche Hand aufgebraucht. Auch beim Autobahndeckel sind Kostensteigerungen bereits jetzt wahrscheinlich.&#8220; Die Empfehlung: Verteuerungen möglichst zusammen mit positiven Nachrichten veröffentlichen.</p>
<h3>&#8222;Rechercheaufwand für Journalisten minimieren&#8220;</h3>
<p>Die Anwohner beschreibt das Papier als &#8222;eine kritische Zielgruppe, die sich medial auch ideal als Opfer von staatlicher Willkür darstellen lässt&#8220;. Wenige Kleingärtner reichten aus, um eine pauschale &#8222;Die da oben&#8220;-Ablehnung gegen die Umweltbehörde loszutreten. Die Agentur empfiehlt, Journalisten gezielt mit Informationen zu füttern, um &#8222;ihren Rechercheaufwand zu minimieren&#8220;, aber auch Taxifahrer als &#8222;wertvolle Multiplikatoren&#8220; einzubinden. &#8222;Ziel sollte sein, die Kritik des ADAC an dem Projekt und dessen Begleitumständen (wie Dauerstau) zu verhindern oder so gut wie möglich abzumildern.&#8220; Vom jahrelangen Lärm des Deckelbaus geplagten Anwohnern könne man per Postkartenaktion Ohrenstöpsel zuschicken.</p>
<h3>&#8222;Eine normale Sache&#8220; oder &#8222;Ausgrenzung der Gegner&#8220;?</h3>
<p>Ein Sprecher der Umweltbehörde erklärte NDR 90,3, das Kommunikationskonzept sei eine normale Sache für Großvorhaben. Es helfe, die Bürger zu informieren und zu beteiligen. Kleingärtner Ralf Hendel von der Initiative &#8222;Apfelbaum braucht Wurzelraum&#8220; sieht genau das Gegenteil: Das geheime Konzept habe manipulativen Charakter und solle dafür sorgen, die Gegner des Autobahndeckels auszugrenzen.</p>
<p>Im Zuge des vom Bund geplanten Ausbaus der A 7 auf zum Teil acht Spuren sollen insgesamt 3,5 Kilometer der Autobahn im Hamburger Westen aus Lärmschutzgründen unter Deckeln verschwinden. Voraussichtlicher Baubeginn ist Mitte 2012.</p>
</blockquote>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://www.ndr.de/regional/hamburg/autobahndeckel125.html">ndr.de</a></div>
</p>
</div></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/stadtgespraechblog.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/stadtgespraechblog.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/stadtgespraechblog.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/stadtgespraechblog.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/161/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=161&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Hakan &#124; Stadtgespräch</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Interview &#8211; Journalismus der Zukunft: &#8222;Nehmt Eure Leser ernst und verarscht sie nicht.&#8220;</title>
		<link>http://stadtgespraechblog.wordpress.com/2011/07/29/interview-journalismus-der-zukunft-nehmt-eure-leser-ernst-und-verarscht-sie-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 13:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stadtgespraechblog</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8222;Im Internet sind die Spinner und Wachhunde jeglicher Couleur&#8220; veröffentlicht am 29.07.2011 um 14:10 Uhr · Medien · Artikel Michael Kneissler kennt zahlreiche wichtige Medienhäuser von innen. Er arbeitete als Journalist für die &#8222;Abendzeitung&#8220;, das &#8222;Zeit-&#8220; und das &#8222;SZ-Magazin&#8220;, war beim &#8222;Stern&#8220;, dem &#8222;Spiegel&#8220;, &#8222;Brigitte&#8220;, &#8222;GQ&#8220;, &#8222;Bunte&#8220; und weiteren Magazinen. Bis Anfang 2009 war Kneissler [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=159&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<div class="posterous_bookmarklet_entry">
<blockquote class="posterous_long_quote">
<div class="object-left">
<div class="news-image-spacer"><img title="&quot;Im Internet sind die Spinner und Wachhunde jeglicher Couleur&quot;" src="http://www.wuv.de/var/wuv/storage/images/werben_verkaufen/nachrichten/medien/im_internet_sind_die_spinner_und_wachhunde_jeglicher_couleur/3921219-2-ger-DE/im_internet_sind_die_spinner_und_wachhunde_jeglicher_couleur_halfpanorama.jpg" height="288" alt="&quot;Im Internet sind die Spinner und Wachhunde jeglicher Couleur&quot;" width="250" style="border:0;" />
</p>
</div></div>
<h1 class="wuv-article">&#8222;Im Internet sind die Spinner und Wachhunde jeglicher Couleur&#8220;</h1>
<div class="eintrag">
<div class="titel">  veröffentlicht am 29.07.2011 um  14:10 Uhr ·  <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/medien">Medien</a> ·  Artikel  </div>
</p></div>
<div>
<p><i><strong>Michael Kneissler</strong> kennt zahlreiche wichtige Medienhäuser von innen. Er arbeitete als Journalist für die &#8222;Abendzeitung&#8220;, das &#8222;Zeit-&#8220; und das &#8222;SZ-Magazin&#8220;, war beim &#8222;Stern&#8220;, dem &#8222;Spiegel&#8220;, &#8222;Brigitte&#8220;, &#8222;GQ&#8220;, &#8222;Bunte&#8220; und weiteren Magazinen. Bis Anfang 2009 war Kneissler außerdem Chefredakteur der &#8222;Entwicklungsredaktion Future&#8220; der <strong>Bauer Media Group.</strong> Inzwischen betreibt er eine Buch- und Presseagentur für junge Autoren und schreibt selbst Bücher über das Verhältnis von Frauen und Männern, über die Liebe, über Stellensuche und über seine Kinder.</i></p>
<p><i>Michael Kneissler wuchs auf dem Land im Schwäbischen auf, fuhr zur See und studierte Kommunikationswissenschaften und Werbepsychologie. Heute gilt er als Promi-Experte, <a href="http://twitter.com/#%21/kneissler" target="_blank">twittert </a>gerne mit Seitenhieben auf die Promiwelt und bloggt über <a href="http://kneissler.tumblr.com/" target="_blank">&#8222;Dinge und Wesen</a>&#8222;. </i></p>
<p><i>Nach dem ersten Interview mit dem <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/medien/bloggende_blattmacher_wie_lifestyle_experte_siems_luckwaldt_mobile_next_anschieben_will" target="_self">bloggenden Blattmacher <strong>Siems Luckwaldt</strong></a><strong>, </strong>spracht W&amp;V Online mit Michael Kneissler darüber, wie sich Online- und Print-Erfahrungen ergänzen. </i></p>
<p>  <strong>Macht Bloggen das Blattmachen beziehungsweise die klassische Printarbeit kreativer?</strong><br />  Ja, wer nicht in der Bloggerszene zumindest passiv vernetzt ist, kann als Blattmacher einpacken, wenn er nicht gerade die Zielgruppe 70+ im Visier hat. Im Internet – in Blogs, bei Facebook, Twitter, Tumblr, Youtube – sind die Trends zu finden. Da kommen die Anregungen her, da werden Themen entwickelt. Agendasetting findet nicht mehr bei Bild und Spiegel statt, sondern im Internet. Da publizieren die Whistle-Blower, VroniPlagger Conspiracy-Nerds, Promi-Hunter, Gossip-Cops, Spinner und Wachhunde jeglicher Couleur.</p>
<p>    <strong>Welche Online-Erkenntnisse sollten beim Blattmachen einfließen?</strong><br />Blattmacher und klassische Print-Journalisten denken ja oft, dass sie’s besser wissen als alle anderen, zumindest aber als ihre Leser. Mit dieser Einstellung kommt man online nicht weit. Da sind die Leser auf Augenhöhe. Jeder Fehler wird dort erkannt und Korrektur erwartet. Wer die Erwartungen nicht erfüllt, steht schnell im Shit-Storm. Das gibt’s im Print-Journalismus nur bei Lokalzeitungen. Wenn ich als Volontär bei der Schwäbischen Post Mist gebaut habe, hatte ich am nächsten Tag manchmal den Verleger, aber immer die betroffenen Leser am Hals. </p>
<p>Ich glaube, das können alle Print-, Radio- und TV-Journalisten aus der Online-Welt lernen: Die neuen DREI GEBOTE für den Journalismus der Zukunft:</p>
<ol>
<li>Nehmt Eure Leser/Zuhörer/Zuschauer ernst und verarscht sie nicht. Viele von ihnen wissen vieles besser als ihr. Akzeptiert das und seid demütig! </li>
<li>Habt keine Angst. Sagt eure persönliche Meinung, auch wenn ihr dafür kritisiert werdet. Mainstream und political correctness sind langweilig. </li>
<li>Redet mit euren Lesern/Hörern/Zuschauern per twitter, facebook, email, am Telefon. Egal wie, führt einen Dialog.</li>
</ol>
<p>  Wer es nicht schafft, im Dialog mit ihnen zu stehen und in Form, Sprache und Inhalt ihre Lebenswelten und –wünsche aufzugreifen, wird es schwer haben. Blattmacher dagegen, die das hinkriegen, haben statt Lesern Fans. Dass das klappen kann zeigen Titel wie &#8222;brand eins&#8220;, &#8222;Neon&#8220; und &#8222;Landlust&#8220;. Wenn’s nicht klappt, kommt es zum &#8222;Bravo&#8220;-Effekt &#8211; da machen irgendwelche Leute ein Heft an der Zielgruppe vorbei und wundern sich, dass die Auflage sinkt und dass keiner sie gern hat.</p>
<p>    <strong>Liegt die künftige Genese neuer Printtitel im Internet?</strong><br />  Ja, ich hab’s schon gesagt: im Internet sind die Trends, die Themen, die Ästhetik. Wer diese Ressourcen beim Blattmachen nicht nützt, ist selber schuld. Wieso macht mit diesen Ressourcen eigentlich niemand ein Magazin für Jungs in der Pubertät? Oder ein Fashion- und Beauty-Magazin für Mädchen? Oder ein Conspiracy Monthly (großes Thema im Internet)? Oder eine Lokalzeitung mit Qype- und Groupon-Elementen? Oder, oder oder &#8230; Alles was man dafür braucht, steht online.</p>
<p>    <strong>Haben Blattmacher mit Web-/Blog-/Social-Media-Erfahrung eine andere Arbeitshaltung?</strong><br />  Im Internet ist niemals etwas fertig und niemals etwas ganz falsch oder ganz richtig. Dort herrscht eine ausgeprägte Debatten-Kultur. Ich glaube, es gibt eine andere Grundeinstellung zur Arbeit, wenn man weiß, dass es sich um einen unendlichen evolutionären Prozess der Kommunikation handelt. Und der findet auch noch in aller Öffentlichkeit statt. Das macht verletzbar und hoffentlich ein bisschen demütiger. Früher hieß es bei Journalisten: Wir erwischen Dich, wenn Du Mist baust. Jetzt gilt das auch umgekehrt: Du selbst wirst erwischt, wenn Du Mist baust. Und wenn Du Pech hast, muss danach Dein Verleger Dein Blatt dicht machen. Und Du bist arbeitslos.</p>
<p>    <strong>Wie anpassungsfähig sind die online-affinen Schreiber im Vergleich zu den angestammten Print-Leuten?</strong> <br />Sie sind auf jeden Fall super anpassungsfähig, wenn es um ihre Honorare oder Gehälter geht, aus dem Internet sind sie nämlich gewöhnt, nichts zu verdienen. </p>
<p>  <strong>Im Gegenzug: Sind Blattmacher die besseren Blogger?</strong><br />  Wenn sie genug Zeit zum Bloggen hätten, wären Blattmacher die viel besseren Blogger. Das ist allerdings nicht schwer: Die meisten Nur-Blogger haben keine Ahnung von journalistischer Arbeit, professioneller Recherche und der deutschen Sprache. Dazu kommt, dass sie nicht schreiben können. </p>
<p>    <strong>Wie müssten Nachwuchsjournalisten heute ausgebildet werden?</strong><br />Erstens müssen sie das klassische journalistische Handwerkszeug (Recherche, Dramaturgie, Stil, Umsetzung der Recherche für das jeweilige Medium) beherrschen. Zweitens müssen sie das technische Handwerkszeug beherrschen (elektronische Aufzeichnungen, Digicam, Smartphones, Computer). Drittens müssen sie im Internet fit sein. Viertens müssen sie lernen mit den Synergien der modernen Kommunikationswelt umzugehen: Print, Video, Audio, Blogs, social media – alles ist mit allem vernetzt. Und fünftens kann es nichts schaden, zu wissen, wie man im Internet Ego-Marketing betreibt (Xing, facebook, twitter). (ps/fm)</p>
</div>
</blockquote>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/medien/im_internet_sind_die_spinner_und_wachhunde_jeglicher_couleur">wuv.de</a></div>
</p>
</div></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/stadtgespraechblog.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/stadtgespraechblog.wordpress.com/159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/stadtgespraechblog.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/stadtgespraechblog.wordpress.com/159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/159/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=159&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Hakan &#124; Stadtgespräch</media:title>
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		<title>InfoGraphic – Facebook vs Google+</title>
		<link>http://stadtgespraechblog.wordpress.com/2011/07/12/infographic-%e2%80%93-facebook-vs-google/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 00:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stadtgespraechblog</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[via technobombs.com<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=153&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<div class="posterous_bookmarklet_entry">
<div class='p_embed p_image_embed'> <img alt="Media_httptechnobombs_klapd" height="1087" src="http://stadtgespraechblog.files.wordpress.com/2011/07/media_httptechnobombs_klapd-scaled500.png?w=500&#038;h=1087" width="500" /> </div>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://www.technobombs.com/infographic-facebook-vs-google/">technobombs.com</a></div>
</p>
</div></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/stadtgespraechblog.wordpress.com/153/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/stadtgespraechblog.wordpress.com/153/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/153/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/153/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/153/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/153/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/153/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/153/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/153/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/153/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/stadtgespraechblog.wordpress.com/153/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/stadtgespraechblog.wordpress.com/153/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/153/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/153/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=153&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Hakan &#124; Stadtgespräch</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Misslungene Krisen-PR? Ergo sagt auf Anzeigen Sorry &#8211; und erntet Kritik #pr #ergo</title>
		<link>http://stadtgespraechblog.wordpress.com/2011/06/29/misslungene-krisen-pr-ergo-sagt-auf-anzeigen-sorry-und-erntet-kritik-pr-ergo/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 09:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stadtgespraechblog</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://stadtgespraechblog.wordpress.com/2011/06/29/misslungene-krisen-pr-ergo-sagt-auf-anzeigen-sorry-und-erntet-kritik-pr-ergo/</guid>
		<description><![CDATA[Sex-Skandal: Ergo sagt auf Anzeigen Sorry &#8211; und erntet Kritik &#160; Ergo erklärt sich auf ganzseitigen Anzeigen Der Sex-Skandal bei der Vertriebstochter HMI bescherte dem Versicherungsriesen Ergo im Mai massenweise Negativ-Schlagzeilen. Nach Bekanntwerden der Lustreise, die die HMI 2007 für mehrere hundert Vertriebspartner nach Budapest organisiert hatte,&#160;verordnete sich Ergo&#160;sogar eine wochenlange Werbepause,&#160;betete den&#160;Erfolg der eigenen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=151&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<div class="posterous_bookmarklet_entry">
<blockquote class="posterous_long_quote">
<h1>Sex-Skandal: Ergo sagt auf Anzeigen Sorry &#8211; und erntet Kritik</h1>
<p><strong />
<div class="artikelimageblockleft"><a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Sex-Skandal-Ergo-sagt-auf-Anzeigen-Sorry---und-erntet-Kritik_101018.html/./showfull.php?p=37706" target="_blank"><img src="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/pics/artikel3-37706-org.jpg" height="279" alt="Ergo erklärt sich auf ganzseitigen Anzeigen " width="200" /></a><a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Sex-Skandal-Ergo-sagt-auf-Anzeigen-Sorry---und-erntet-Kritik_101018.html/./showfull.php?p=37706" class="resizeLink" target="_blank">&nbsp;</a>
<p>Ergo erklärt sich auf ganzseitigen Anzeigen </p>
</p></div>
<p> Der Sex-Skandal bei der Vertriebstochter HMI bescherte dem Versicherungsriesen Ergo im Mai massenweise Negativ-Schlagzeilen. Nach Bekanntwerden der Lustreise, die die HMI 2007 für mehrere hundert Vertriebspartner nach Budapest organisiert hatte,&nbsp;verordnete sich Ergo&nbsp;sogar <a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Ergo-macht-vier-Wochen-Werbepause_100547.html"><strong>eine wochenlange Werbepause</strong></a><strong>,&nbsp;</strong><a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Ergo-betet-den-Erfolg-der-eigenen-Werbung-klein-_100422.html"><strong>betete den&nbsp;Erfolg der eigenen Werbung klein</strong></a><strong> und </strong><a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Sexaffaere-Ergo-verschaerft-seine-Compliance-Regeln_100651.html"><strong>verschärfte seine&nbsp;Compliance-Regeln</strong></a><strong>. Jetzt wendet sich das Unternehmen an die Öffentlichkeit.</strong>
<p>&nbsp;Auf ganzseitigen Anzeigen, die in großen Tages- und Wirtschaftszeitungen wie der &#8222;Financial Times Deutschland&#8220;, dem &#8222;Handelsblatt&#8220;, der &#8222;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8220; und der &#8222;Süddeutschen Zeitung&#8220; erscheinen, nimmt <strong>Ergo</strong> zu verschiedensten Vorwürfen Stellung. Dabei geht es neben der&nbsp;von der <strong>HMI</strong> durchgeführten &#8222;Incentive&#8220;-Reise nach Budapest auch um die fehlerhaften Riester-Formulare,&nbsp;die mußtmaßlichen Beratungsfehler und die kompromittierenden Fotos von Handelsvertretern der Versicherung, die die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung seinerzeit unter der Headline&nbsp;„Hier kokst der Kollege von Herrn Kaiser&#8220; veröffentlichte.   </p>
</p>
<p />&#8222;Wenn Menschen Fehler machen, entschuldigen sie sich. Wenn Unternehmen Fehler machen, unternehmen sie etwas dagegen. Darum tun wir beides.&#8220;, teilt Ergo der Öffentlichkeit nun auf den Anzeigen mit. Der Düsseldorfer Konzern verspricht, &#8222;weit reichende Maßnahmen&#8220; zu ergreifen,&nbsp;&#8220;um solche Fehler in der Zukunft auszuschließen&#8220; und Nachteile, die den Kunden entstanden sind, auszugleichen. Helfen soll dabei wie berichtet die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft <strong>Pricewaterhouse Coopers</strong>, die mit der Klärung der Sachverhalte beauftragt wurde und die Vorwürfe &#8222;mit maximaler Neutralität und Objektivität&#8220; prüfen werde, sagt Ergo.
<p>&nbsp;</p>
<div class="artikelimageblockleft"><a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Sex-Skandal-Ergo-sagt-auf-Anzeigen-Sorry---und-erntet-Kritik_101018.html/./showfull.php?p=37708" target="_blank"><img src="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/pics/artikel3-37708-org.jpg" height="135" alt="Volker Klenk kritisiert die Krisen-PR von Ergo" width="200" /></a><a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Sex-Skandal-Ergo-sagt-auf-Anzeigen-Sorry---und-erntet-Kritik_101018.html/./showfull.php?p=37708" class="resizeLink" target="_blank">&nbsp;</a>
<p>Volker Klenk kritisiert die Krisen-PR von Ergo</p>
</p></div>
<p>Bei Experten kommt die Entschuldigungsanzeige von Ergo nicht gut an. <strong>Volker Klenk</strong>, Managing Partner bei <strong>Klenk &amp; Hoursch</strong>, findet das Motiv nicht vertrauensbildend, sondern&nbsp;irritierend. Der PR-Experte kritisiert, dass sich Ergo nicht geradeheraus für seine Fehler entschuldigt, sondern nur über Maßnahmen redet. Das sei &#8222;viel zu technokratisch&#8220;.&nbsp;Auch die Tatsache, dass die Anzeige keinen Absender hat, also niemand konkret Verantwortung übernimmt, stößt Klenk übel auf. &#8222;Hier spricht ein Logo zu mir. Zu solch sensiblen Themen?&#8220; In einer Vertrauenskrise braucht es aus Sicht von Klenk&nbsp;organisatorische Transparenz. &#8222;Es muss klar sein, wer für welche Themen zuständig ist. Leider entsteht durch die Anzeige so noch mehr Distanz&#8220;, glaubt Klenk.
<p>&nbsp;Unabhängig davon wird Ergo in&nbsp;wenigen Tagen den Werbemotor wieder voll auf Touren bringen. Anfang Juli endet die selbstverordnete Werbepause &#8211; und die von <strong>Aimaq &amp; Stolle</strong> in Berlin entwickelten Commercials mit dem Claim &#8222;Versichern heißt verstehen&#8220; gehen wieder auf Sendung. <span style="font-style:italic;">mas</span></p>
</p>
</p>
</blockquote>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Sex-Skandal-Ergo-sagt-auf-Anzeigen-Sorry---und-erntet-Kritik_101018.html">horizont.net</a></div>
</p>
</div></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/stadtgespraechblog.wordpress.com/151/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/stadtgespraechblog.wordpress.com/151/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/151/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/151/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/151/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/151/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/151/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/151/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/151/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/151/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/stadtgespraechblog.wordpress.com/151/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/stadtgespraechblog.wordpress.com/151/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/151/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/151/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=151&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Hakan &#124; Stadtgespräch</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">Ergo erklärt sich auf ganzseitigen Anzeigen </media:title>
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		<media:content url="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/pics/artikel3-37708-org.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Volker Klenk kritisiert die Krisen-PR von Ergo</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Soziale Netzwerke: Pril-Wettbewerb endet im PR-Debakel &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Netzwelt</title>
		<link>http://stadtgespraechblog.wordpress.com/2011/05/20/soziale-netzwerke-pril-wettbewerb-endet-im-pr-debakel-spiegel-online-nachrichten-netzwelt/</link>
		<comments>http://stadtgespraechblog.wordpress.com/2011/05/20/soziale-netzwerke-pril-wettbewerb-endet-im-pr-debakel-spiegel-online-nachrichten-netzwelt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 15:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stadtgespraechblog</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Pril-Wettbewerb endet im PR-Debakel Von Jörg Breithut Gewinner-Designs: Teilnehmer werfen Henkel vor, die Abstimmung manipuliert zu haben Der Wettbewerb ist zu Ende, die Teilnehmer sind wütend: Das Unternehmen Henkel hat mit der Spülmittel-Aktion viele Internetnutzer vergrätzt. Das Unternehmen legte die&#160;Spielregeln&#160;verschärft aus während der Wettbewerb lief&#160;- und vernachlässigte den Dialog mit den Mitgliedern. weiterlesen via spiegel.de<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=149&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<div class="posterous_bookmarklet_entry">
<blockquote class="posterous_long_quote">
<h2>Pril-Wettbewerb endet im PR-Debakel</h2>
<p class="spAuthor">Von <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,763808,00.html/mailto:spon_netzwelt@spiegel.de">Jörg Breithut</a>  </p>
<div>
<div class="spArticleImageBox spAssetAligncenter">  						  						<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/bild-763808-217033.html">  											<img title="Gewinner-Designs: Teilnehmer werfen Henkel vor, die Abstimmung manipuliert zu haben" src="http://www.spiegel.de/images/image-217033-panoV9free-fnxc.jpg" border="0" height="250" align="center" alt="Gewinner-Designs: Teilnehmer werfen Henkel vor, die Abstimmung manipuliert zu haben" width="520" />  										</a>
<div style="background:#f6f6f6;padding-bottom:7px;">
<div class="spPicZoom"><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/bild-763808-217033.html"><img class="spIEsixPng" title="Zur Großansicht" src="http://www.spiegel.de/static/sys/v9/icons/ic_lupe.png" border="0" height="28" alt="Zur Großansicht" width="28" /></a></div>
</p>
<p>Gewinner-Designs: Teilnehmer werfen Henkel vor, die Abstimmung manipuliert zu haben</p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<p><strong>Der Wettbewerb ist zu Ende, die Teilnehmer sind wütend: Das Unternehmen Henkel hat mit der Spülmittel-Aktion viele Internetnutzer vergrätzt. Das Unternehmen legte die&nbsp;Spielregeln&nbsp;verschärft aus während der Wettbewerb lief&nbsp;- und vernachlässigte den Dialog mit den Mitgliedern. </strong></p>
</blockquote>
<div class="posterous_quote_citation"> weiterlesen via <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,763808,00.html">spiegel.de</a></div>
</p>
</div></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/stadtgespraechblog.wordpress.com/149/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/stadtgespraechblog.wordpress.com/149/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/149/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/149/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/149/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/149/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/149/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/149/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/149/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/149/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/stadtgespraechblog.wordpress.com/149/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/stadtgespraechblog.wordpress.com/149/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/149/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/149/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=149&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Hakan &#124; Stadtgespräch</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://www.spiegel.de/images/image-217033-panoV9free-fnxc.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Gewinner-Designs: Teilnehmer werfen Henkel vor, die Abstimmung manipuliert zu haben</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://www.spiegel.de/static/sys/v9/icons/ic_lupe.png" medium="image">
			<media:title type="html">Zur Großansicht</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Studie zu Social-Media-Monitoring in der PR-Branche: Kein Interesse, kein Budget #sm #socialmedia #pr #publicrelations</title>
		<link>http://stadtgespraechblog.wordpress.com/2011/05/20/studie-zu-social-media-monitoring-in-der-pr-branche-kein-interesse-kein-budget-sm-socialmedia-pr-publicrelations/</link>
		<comments>http://stadtgespraechblog.wordpress.com/2011/05/20/studie-zu-social-media-monitoring-in-der-pr-branche-kein-interesse-kein-budget-sm-socialmedia-pr-publicrelations/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 15:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stadtgespraechblog</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://stadtgespraechblog.wordpress.com/2011/05/20/studie-zu-social-media-monitoring-in-der-pr-branche-kein-interesse-kein-budget-sm-socialmedia-pr-publicrelations/</guid>
		<description><![CDATA[Kein Interesse, kein Budget 20.05.2011 11:02 tga Die Mehrheit aller PR-Mitarbeiter und Journalisten führt bisher kein systematisches Social-Media-Monitoring durch. Und jene, die erfassen, was über ihr Unternehmen in Netzwerken geschrieben wird, setzen weitgehend auf kostenlose Tools &#8211; selbst wenn diese im Vergleich zu einer professionellen Monitoringsoftware weniger Datenqualität, Support und Funktionen bieten. Das ergab eine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=147&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<div class="posterous_bookmarklet_entry">
<blockquote class="posterous_long_quote">
<h1>Kein Interesse, kein Budget</h1>
<h4>  			<span class="date">20.05.2011 11:02</span>  			               tga          				</h4>
<div class="imageWrapper full">            <img title="Studie zu Social-Media-Monitoring (Foto: istock/switas)" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/marketing/zahlen-studien/studie-zu-social-media-monitoring-kein-interesse-kein-budget/1657126-1-ger-DE/Studie-zu-Social-Media-Monitoring-Kein-Interesse-kein-Budget_article.jpg" height="169" alt="Studie zu Social-Media-Monitoring (Foto: istock/switas)" width="230" />      </div>
<div class="attribute-short">
<p>Die Mehrheit aller PR-Mitarbeiter und Journalisten führt bisher kein systematisches Social-Media-Monitoring durch. Und jene, die erfassen, was über ihr Unternehmen in Netzwerken geschrieben wird, setzen weitgehend auf kostenlose Tools &#8211; selbst wenn diese im Vergleich zu einer professionellen Monitoringsoftware weniger Datenqualität, Support und Funktionen bieten. </p>
</p></div>
<div class="attribute-long">
<p>Das ergab eine <a href="http://www.newsaktuell.de/pdf/uemfrage_social_media_monitoring.pdf" target="_blank">Umfrage von news aktuell und Faktenkontor</a>, an der 5.120 Vertreter aus Redaktionen, Pressestellen und PR-Agenturen teilnahmen. Wie wichtig ist es für jene Mitarbeiter zu wissen, wie über die eigene Firma oder die der Kunden in Social Media diskutiert wird? Wichtig oder sehr wichtig sagten 59 Prozent der Journalisten, 65,7 Prozent der PR-Agenturen und sogar 76 Prozent der Mitarbeiter von Presstestellen.</p>
<div class="object-right">
<div class="imageWrapper full">
<p>          <a href="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/media/images/bedeutung-von-social-media/1657174-1-ger-DE/Bedeutung-von-Social-Media.jpg">
<p><img title="Wie wichtig ist Ihnen das Wissen?" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/media/images/bedeutung-von-social-media/1657174-1-ger-DE/Bedeutung-von-Social-Media_medium.jpg" height="103" alt="Wie wichtig ist Ihnen das Wissen?" width="200" />  </p>
<p></a>            </p>
<div class="attribute-caption">
<p>Wie wichtig ist Ihnen das Wissen?</p>
</p></div>
</p></div>
</div>
<p>Trotz dieser Aussagen halten sich beim Monitoring von Social Media viele noch immer zurück. Fast drei Viertel aller Pressestellen (44 Prozent, durch PR-Agenturen vertreten: 25 Prozent) verzichten noch komplett auf die Beobachtung sozialer <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Zahlen-Studien/Studie-zu-Social-Media-Monitoring-Kein-Interesse-kein-Budget#" class="itxtrst itxtrsta itxthook" rel="nofollow" style="font-weight:normal;font-size:100%;text-decoration:underline;border-bottom-color:rgb(0,100,0);border-bottom-style:solid;padding-bottom:1px;color:rgb(0,100,0);background-color:transparent;"><span class="itxtrst itxtrstspan itxthookspan" style="background-color:transparent;font-size:inherit;font-weight:inherit;padding-bottom:2px;color:rgb(0,100,0);">Netzwerke</span></a>.Unter den Journalisten sind es ebenfalls 45 Prozent. Immerhin jede dritte Pressestelle (30 Prozent) und jede fünfte PR-Agentur (20 Prozent) verschafft sich mithilfe kostenfreier Monitoring-Tools einen groben Überblick über die Stimmungslage im Netz. Nur fünf Prozent aller PR-Fachleute investieren bisher in eine professionelle kostenpflichtige Software. Dreizehn Prozent setzen bei der Beobachtung auf einen externen Dienstleister.</p>
<div class="object-left">
<div class="imageWrapper full">
<p>          <a href="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/media/images/social-media-monitoring/1657179-1-ger-DE/Social-Media-Monitoring.jpg">
<p><img title="Social-Media-Monitoring" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/media/images/social-media-monitoring/1657179-1-ger-DE/Social-Media-Monitoring_medium.jpg" height="102" alt="Social-Media-Monitoring" width="200" />  </p>
<p></a>            </p>
<div class="attribute-caption">
<p>Social-Media-Monitoring</p>
</p></div>
</p></div>
</div>
<p>Die Mehrheit der PR-Beauftragten steht Ausgaben für <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Zahlen-Studien/Studie-zu-Social-Media-Monitoring-Kein-Interesse-kein-Budget#" class="itxtrst itxtrsta itxthook" rel="nofollow" style="font-weight:normal;font-size:100%;text-decoration:underline;border-bottom-color:rgb(0,100,0);border-bottom-style:solid;padding-bottom:1px;color:rgb(0,100,0);background-color:transparent;"><span class="itxtrst itxtrstspan itxthookspan" style="background-color:transparent;font-size:inherit;font-weight:inherit;padding-bottom:2px;color:rgb(0,100,0);">professionelle</span></a> Monitoring-Lösungen zögerlich gegenüber. Nur jede zehnte Pressestelle (12 Prozent) und denkt konkret über Investotionen in diesen Bereich nach. Aktuell liegen die monatlichen Ausgaben für eine Beobachtung des Web2.0 mehrheitlich bei maximal 500 Euro seitens Pressestellen und Agenturen (Pressestellen: 34 Prozent; PR-Agenturen: 36 Prozent).</p>
<p>Umfangreiche Wirkungsanalysen von Social Media Aktivitäten sind in der PR bisher die Ausnahme. Aktuell verlässt sich die Mehrheit aller Pressestellen (79 Prozent) und PR-Agenturen (78 Prozent) vor allem auf eine &#8222;quantitative&#8220; Auswertung, wenn es um Evaluation von Social Media Aktivitäten geht. Knapp jede vierte Pressestelle misst zusätzlich die Imagewirkung ihres <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Zahlen-Studien/Studie-zu-Social-Media-Monitoring-Kein-Interesse-kein-Budget#" class="itxtrst itxtrsta itxthook" rel="nofollow" style="font-weight:normal;font-size:100%;text-decoration:underline;border-bottom-color:rgb(0,100,0);border-bottom-style:solid;padding-bottom:1px;color:rgb(0,100,0);background-color:transparent;"><span class="itxtrst itxtrstspan itxthookspan" style="background-color:transparent;font-size:inherit;font-weight:inherit;padding-bottom:2px;color:rgb(0,100,0);">Unternehmens</span></a>, jeder sechste auch deren Markenwirkung.</p>
</div>
</blockquote>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Zahlen-Studien/Studie-zu-Social-Media-Monitoring-Kein-Interesse-kein-Budget">internetworld.de</a></div>
</p>
</div></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/stadtgespraechblog.wordpress.com/147/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/stadtgespraechblog.wordpress.com/147/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/147/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/147/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/147/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/147/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/147/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/147/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/147/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/147/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/stadtgespraechblog.wordpress.com/147/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/stadtgespraechblog.wordpress.com/147/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/147/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/147/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=147&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Hakan &#124; Stadtgespräch</media:title>
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			<media:title type="html">Studie zu Social-Media-Monitoring (Foto: istock/switas)</media:title>
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			<media:title type="html">Wie wichtig ist Ihnen das Wissen?</media:title>
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			<media:title type="html">Social-Media-Monitoring</media:title>
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		<title>PR-Gau bei Burson-Marsteller #pr #publicrelations</title>
		<link>http://stadtgespraechblog.wordpress.com/2011/05/12/pr-gau-bei-burson-marsteller-pr-publicrelations/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 14:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stadtgespraechblog</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Burson-Marsteller: Agentur sollte Google mies machen Der harte Kampf um Internet-Nutzer und Werbeums&#228;tze wird nicht immer mit offenen Karten gef&#252;hrt. Nun wurde bekannt: Facebook hat Burson-Marsteller angeheuert, um Negativ-Schlagzeilen &#252;ber Google zu produzieren.&#160; Dass man mit schmutzigen Tricks und m&#246;glichst listenreich seinen Gegner besiegen soll, geh&#246;rt seit Jahrhunderten zum Selbstverst&#228;ndnis im chinesischen Kulturkreis. Offensichtlich haben [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=145&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='posterous_autopost'>
<h1 style="color:#333333;font-size:22px;line-height:26px;margin:0 0 6px;padding:0;">Burson-Marsteller: Agentur sollte Google mies machen</h1>
<p><strong>Der harte Kampf um Internet-Nutzer und Werbeums&auml;tze wird nicht immer mit offenen Karten gef&uuml;hrt. Nun wurde bekannt: Facebook hat Burson-Marsteller angeheuert, um Negativ-Schlagzeilen &uuml;ber Google zu produzieren.&nbsp;</strong></p>
<p><span style="color:#333333;font-size:12px;line-height:16px;">Dass man mit schmutzigen Tricks und m&ouml;glichst listenreich seinen Gegner besiegen soll, geh&ouml;rt seit Jahrhunderten zum Selbstverst&auml;ndnis im chinesischen Kulturkreis. Offensichtlich haben die kalifornischen Sunnyboys von Facebook die&nbsp;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/36_Strategeme" style="color:#0063a9;text-decoration:none;margin:0;padding:0;"><strong>36 Strategeme</strong></a>&nbsp;genauesten studiert und sich entschieden, Strategem Nummer 20 zum Einsatz zu bringen: &bdquo;Das Wasser tr&uuml;ben, um die Fische zu ergreifen&#8220;. Im Klartext:&nbsp;<strong>Burson-Marsteller</strong>&nbsp;wurde von Facebook&nbsp;<strong>heimlich beauftragt</strong>, Negativ-Stories &uuml;ber Google lancieren. Dabei sollten, berichtet&nbsp;<a href="http://www.adweek.com/news/technology/facebook-admits-it-hired-firm-smear-google-131547" target="_blank" style="color:#0063a9;text-decoration:none;margin:0;padding:0;">Adweek</a>, insbesondere zwei Aspekte f&uuml;r entsprechende Schlagzeilen sorgen: Zum einen die Vermutung, dass die Social-Network-Aktivit&auml;ten von Google die Datenschutz-Richtlinien der USA missachten. Zum anderen der Verdacht, dass Googles Social Circle unberechtigterweise auf Daten von Facebook-Nutzern zur&uuml;ckgreift.&nbsp;</span></p>
<p><span style="color:#333333;font-size:12px;line-height:16px;">Entsprechende Ger&uuml;chte waren bereits am Dienstag in der US-Presse aufgetaucht, zun&auml;chst aber sowohl von der Agentur als auch von s&auml;mtlichen &uuml;blichen Verd&auml;chtigen (Apple, Microsoft, Facebook) dementiert worden. Nun erfolgte das kleinlaute Eingest&auml;ndnis von Burson und Facebook.&nbsp;<strong>Peinlich, peinlich.</strong>&nbsp;
<p />&nbsp;Burson-Marsteller ist eine der weltweit gr&ouml;&szlig;ten PR-Agenturnetworks und geh&ouml;rt zu Martin Sorrells WPP-Imperium. Zu den&nbsp;<a href="http://www.corporatewatch.org/?lid=392" target="_blank" style="color:#0063a9;text-decoration:none;margin:0;padding:0;">Kunden geh&ouml;rten oder geh&ouml;ren</a>&nbsp;Unternehmen wie Coca-Cola, McDonald&#8217;s, Procter &amp; Gamble und viele andere . Facebook hingegen m&ouml;chte sich in der &Ouml;ffentlichkeit als vertrauensw&uuml;rdiges Unternehmen pr&auml;sentieren. Damit d&uuml;rfte es aber langsam vorbei sein.&nbsp;
<p />&nbsp;Die Skandalgeschichte zeigt, mit welch harten Bandagen der Kampf um Konsumenten und Werbekunden derzeit ausgetragen wird. Noch ist Google der unumschr&auml;nkte globale Player auf dem Online-Werbemarkt. Doch Facebook ist mit &uuml;ber 600 Millionen Mitgliedern im R&uuml;cken dabei, dem Giganten Paroli zu bieten. Der Werbeumsatz von Facebook, so sch&auml;tzt das Londoner Marktforschungsinstituts Enders Analyst, wird in diesem Jahr von&nbsp; 1,8 Milliarden Dollar auf&nbsp;<strong>3,5 Milliarden Dollar</strong>&nbsp;explodieren. Ein Plus von 95 Prozent &#8211; da d&uuml;rfte auch der eine oder andere Google-Manager blass um die Nase werden: Nicht unbedingt wegen der absoluten Zahl &#8211; mit Search setzt Google auch weiterhin viel, viel mehr um. Entscheidender ist: Googles-Display-Bereich wird dieses Jahr nur von zwei Milliarden Dollar auf rund 2,6 Milliarden Dollar steigen. Noch bemerkens- oder bedenkenswerter ist &#8211; ja nach Standpunkt &#8211; die Geschwindigkeit, mit der Facebook seine Mitgliederzahl auf dem&nbsp;<strong>Werbemarkt kapitalisiert</strong>&nbsp;- trotz permanenter Diskussionen &uuml;ber Datenschutz, fehlenden Standards f&uuml;r Werbe-Effizienz und -Effektivit&auml;t.&nbsp;<span style="font-style:italic;margin:0;padding:0;">vs (via horizont.net)</span></span></p>
<p><span style="color:#333333;font-size:12px;line-height:16px;"><strong>
<div class="infobox" style="font-size:11px;line-height:1.2em;border:1px solid #d8dfe9;margin:3px 12px 0 0;padding:0;">
<h4 style="color:#333333;font-size:12px;background-color:#e7ebf1;line-height:1.35em;margin:0 0 7px;padding:0 7px;">DUMM GELAUFEN</h4>
<div class="infoblock" style="margin:0;padding:0 7px;">    </div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/stadtgespraechblog.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/stadtgespraechblog.wordpress.com/145/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/stadtgespraechblog.wordpress.com/145/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/stadtgespraechblog.wordpress.com/145/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/stadtgespraechblog.wordpress.com/145/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/stadtgespraechblog.wordpress.com/145/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/stadtgespraechblog.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/stadtgespraechblog.wordpress.com/145/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/stadtgespraechblog.wordpress.com/145/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=stadtgespraechblog.wordpress.com&amp;blog=8975801&amp;post=145&amp;subd=stadtgespraechblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Hakan &#124; Stadtgespräch</media:title>
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